Verschiebung der Aktionswoche

Hallo Zusammen,

leider wird die diesjährige Aktionswoche Gender // Sexismus // Intersektionalität wegen der aktuellen Einschränkungen vorerst nicht an dem veröffentlichten Termin stattfinden können. Das Organisationsteam arbeitet derzeit an der Möglichkeit die Aktionswoche später in diesem Jahr stattfinden zu lassen.

Wir halten euch über die Entwicklungen auf dem Laufenden!

Aktuelles aus dem Fachbereich

Hallo Zusammen,

sicher habt ihr viele Fragen, wie das Studium an der HWG im kommenden Semester aussehen wird. Leider gibt es dazu aktuell noch keine sicheren Aussagen, da sich die Vorgaben und Anweisungen täglich ändern können. Momentan wird sehr viel Arbeit darin investiert, dass das Semester auch trotz vieler Einschränkungen nicht verloren geht. Wie die Lehrangebote in den kommenden Wochen aussehen, ist noch nicht ganz absehbar, aber vermutlich wird viel über verschiedene Online-Angebote laufen.

Ob per Videokonferenz über Microsft Teams oder in OLAT eingestellte Videosequenzen, die Möglichkeiten sind vorhanden. Allerdings wird noch etwas Zeit benötigt die Lehrinhalte auch entsprechend aufzubereiten. Da die Aufnahme der Lehre momentan Priorität besitzt, sind vor allem Fragen der Prüfungsleistung zu Ende des Semesters noch offen. Hier heißt es aktuell Geduld zu beweisen und die Zeit zu nutzen.

Verhaltet euch dabei aber solidarisch und den Empfehlungen entsprechend. Das heißt zum Beispiel, dass Treffen für Gruppenarbeiten bevorzugt online stattfinden, oder lieber entfallen sollten, da die Präsentation im kommenden Semester ohnehin in Frage steht. Das heißt aber auch die „Freizeit“ nicht in Cafes oder Kneipen zu verbringen und öffentliche Verkehrsmittel wenn möglich zu vermeiden.

Gerade an unserem Fachbereich „Sozial- und Gesindheitswesen“ haben viele Menschen Kontakt zu Risikogruppen, weswegen eine besondere Sensibilität vorhanden sein sollte.

Für viele Fragen gibt es derzeit leider keine einfachen Antworten. Mit Sicherheit kann aber gesagt werden, dass ein solidarischer und achtsamer Umgang miteinander dazu führen wird, dass die Lage schneller wieder in den Griff zu bekommen ist.

In diesem Sinne bleibt gesund

euer FSR

Aktionswoche: Gender // Sexismus // Intersektionalität

Wir – der AK Politik, sowie der Fachschaftsrat des Fachbereich 4 der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen – möchten in Anlehnung an die erfolgreichen Veranstaltungswochen zu „Sexualisierte Gewalt // Gender // Sexismus“ aus 2018 und „Gender // Sexismus // Queerfeministische Soziale Arbeit“ aus 2019, auch in diesem Jahr wieder eine Aktionswoche auf die Beine stellen.

Diesmal mit dem Titel „Gender // Sexismus // Intersektionalität“. Die Veranstaltungsreihe wird vom 21.04. bis zum 25.04.2020 an der HWG Ludwigshafen, Maxstr. 29 stattfinden und ist wie gewohnt für alle Besucher*innen kostenfrei!

In der Veranstaltungsreihe sollen diverse Vorträge und Workshops
zu den Themen Gender, Sexismus und Intersektionalität angeboten werden. Wir möchten mit diesem Konzept eine Plattform ermöglichen, die Raum gibt, sich kritisch mit einer mehrdimensionalen Verletzbarkeit auseinander zu setzen und damit über die Verflechtungen von mehreren Diskriminierungsformen aufmerksam zu machen. Darüber hinaus sollen Betroffene, deren Soziales Umfeld, Studierende, Interessierte und Menschen aus sämtlichen sozialen Bereichen mit einem solchen Angebot neue Handlungsmöglichkeiten in einer selbstreflexiven Praxis entwickeln.

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Alle Veranstaltungen sind kostenfrei und offen für Alle, egal ob Studierende oder einfach Interessierte!

UNSER PROGRAMM:

Dienstag 21.04.2020 // *Weitere Infos folgen*
Vortrag: Was ist Intersektionalität? Eine Einführung.

Mittwoch 22.04.2020 // 18:30 – 20:30 Uhr
Vortrag: Queere Perspektiven auf Intersektionalität – asiatisch, queer und krank.
– Referent*in: Dan Khanh- Duyen-Tran –

Donnerstag 23.04.2020
*Weitere Infos folgen*

Freitag 24.04.2020 // 17:00 – 20:00 Uhr
Kreativworkshop: Queerfeministische Comics zeichnen
– Künstler*in: Lena Dirscherl = BoPoLena –

Freitag 24.04.2020 // 20:15 Uhr
Vortrag: Fat Acceptance & Feminismus
– Referent*in Judith Schreier –

Samstag 25.04.2020
*Weitere Infos folgen*

Samstag 25.04.2020
*Weitere Infos folgen*


Leider ist unser Programm noch nicht vollständig erfasst,
wir bitten um Verständnis.
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Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen findet Ihr in unserem kommenden Programmheft oder in der jeweiligen Facebook-Veranstaltung.

Wir wünschen allen viel Spaß bei der Aktionswoche!

Aktuelle Informationen

Die aktuelle Gefahr durch ein Corona- Virus zu erkranken, hat bereits zu einigen Absagen oder Einschränkungen von Veranstaltungen geführt. Ob auch ihr als Studies der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen betroffen seid, könnt ihr auf der Seite der HWG finden:

https://www.hwg-lu.de/hochschule/corona-aktuelle-informationen-der-hwg-lu.html

Wir vom Fachschaftsrat hoffen, dass ihr und eure Lieben gesund sind und bleiben und freuen uns darauf euch im neuen Semester wiederzusehen, oder als Neue begrüßen zu können!

Neues vom BAFöG!


Liebe Studierende,

die neue Bafög-Novelle ist im August 2019 in Kraft getreten. Die Änderungen lassen sich im Netz nachlesen. Es gibt allerdings eine wichtige Info für Studierende, die bereits vor August 2019 im Bafög-Bezug waren! Die neuen Gesetzesänderungen gelten nämlich ab August 2019 und nur für dann beginnende Bewilligungszeiträume automatisch. Altschuldner*innen – das sind alle, die bereits vor dem August 2019 im Bafög-Bezug waren – müssen bis Ende Februar 2020 einen Antrag in schriftlicher oder elektronischer Form bei dem Bundesverwaltungsamt stellen, damit die neuen Regelungen für sie gelten.
(Quelle: § 66a Abs. 7 BAföG n.F.)

Folgende wirklich wichtigen Veränderungen sind dabei zu beachten und unserer Meinung nach wert, den Antrag zu stellen:

Die neue Regelrate für die Darlehensrückzahlung wird zwar ab dem 01. April 2020 130 Euro betragen. Wer aber 77 Monatsraten getilgt hat, ist künftig endgültig schuldenfrei, ganz gleich wie hoch sein Darlehen ursprünglich war. In der Regel ist die Rückzahlung des Darlehensanteils beim BAföG daher künftig nach 6,5 Jahren abgeschlossen – für diejenigen, die ohnehin weniger als 10.000 Euro BAföG-Schulden haben, natürlich entsprechend früher.
Die Begrenzung der Rückzahlungspflicht auf genau 77 Monatsraten erklärt sich daraus, dass bei regulärer Tilgung dann eine Darlehensschuld in der Höhe von etwa 10.000 Euro abbezahlt ist, wie sie auch schon nach geltendem Recht maximal zurückgezahlt werden muss. Künftig wird aber auch schon nach 77 Monatsraten schuldenfrei, wer auf Antrag wegen geringen Einkommens nur zu niedrigeren Monatsraten als 130 Euro herangezogen wird: also auch dann, wenn tatsächlich weniger als 10.000 Euro zurückgezahlt wurden.
Wer den Darlehensanteil seines BAföG trotz nachweisbaren Bemühens und Einhaltung aller Mitwirkungspflichten im Einziehungsverfahren binnen 20 Jahren nicht wenigstens in Höhe von 77 Raten tilgen kann, dem wird die komplette (Rest-) Schuld dann ebenfalls endgültig erlassen.
In allen Fällen, in denen bisher ein Anspruch auf Förderung mit BAföG-Bankdarlehen der KfW bestand, z.B. als Hilfe zum Studienabschluss nach Überschreiten der Regelstudienzeit, wird auch weiterhin gefördert. Nun jedoch mit einem zinslosen Staatsdarlehen und in bestimmten Fällen sogar mit Normalförderung, also hälftigem Zuschussanteil.

(Quelle: BMBF: Bundesministerium für Bildung und Forschung)

„Altschuldner von staatlichen BAföG-Darlehen aus Förderungsleistungen vor Inkrafttreten des 26. BAföGÄndG haben die Möglichkeit, bis zum Ablauf von 6 Monaten nach dem 1.9.2019 – also bis zum 29.2.2020 – gegenüber dem Bundesverwaltungsamt zu erklären, dass das neue Recht für sie Anwendung finden soll.“
(Quelle: Deutsches Studentenwerk)